Ein Café, das nicht zufällig entstanden ist.
Die Geschichte
2019 öffnete Lisbeth Müller die Türen ihres Cafés in der Karl-Marx-Straße, in einem Altbau, der jahrelang leerstand und nun nach und nach zu dem wurde, was er heute ist: ein Ort zum Ankommen.
Die Idee entstand an einem Samstagmorgen. Lisbeth suchte nach einem Café, in dem man in Ruhe frühstücken und den Vormittag verbringen kann: ohne Lärm, ohne Stress, mit echtem Kuchen und nicht aus dem Gefrierfach. In Neuruppin gab es das damals nicht. Also beschloss sie, es selbst zu bauen.
Was mit einem einfachen Espressogerät und drei Kuchenrezepten begann, ist heute ein Ort, an dem Stammgäste sich kennen, wo Besprechungen stattfinden und wo Kinder willkommen sind. Kein Konzept von der Stange, sondern genau das, was sie selbst gesucht hatte.
Was uns antreibt
Drei Dinge, an denen wir nie sparen werden.
Wir backen jeden Tag frisch. Der Kuchen vom Vortag kommt nicht wieder in die Vitrine. Was nicht mehr gut ist, kommt weg, auch wenn es uns Geld kostet.
Hunde willkommen. Kinderwagen kein Problem. Alleine mit einem Buch genauso gern gesehen wie Gruppen von sechs. Bei uns soll jeder seinen Platz finden.
Unser Kaffee kommt von einer Rösterei aus Brandenburg. Das Brot vom Bäcker drei Straßen weiter. Nicht aus Pflicht, sondern weil es schlicht besser schmeckt.
Das Team
Klein, aber fein. Und jeder kennt seinen Stammgast beim Namen.